2011

"Eine Art Alaska" von Harold Pinter*

Die Geschichte einer Frau, die nach 29 Jahren aus einem komatösen Schlaf erwacht. Die mittlerweile 45-Jährige erlebt die Welt weiter als Teenager. Ihre Schwester und ein Arzt versuchen, sie wieder an die Realität heranzuführen. Aber was ist am Ende Realität?
Das Drei-Personen-Stück wurde im Laufe des Jahres insgesamt mehrmals präsentiert. Das Besondere: Jede Aufführung bot eine eigene kleine Premiere. Denn keine zwei Aufführungen waren gleich, das Stück wurde ständig weiterentwickelt. Die Zuschauer erlebten Theater nicht als wiederholte Konserve, sondern als fortlaufenden kreativen Prozess.

Fotos "Eine Art Alaska", Projekt 2011

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Ensemble

Deborah Doris Horn
Hornby Niclas Esters
Pauline Rüdiger Hoffmeister / Niclas Esters
Soufflage / Regieassistenz Ansgar Kaid

Regie / Schauspielunterricht    

Psychodrama

Wolfgang Keuter

Maske / Kostüm / Bühnenbild

Technik

Gianni Sarto

Zuschauerstimmen

Feedback des Publikums durch Fragebögen veränderten Interpretation und Ausgestaltung von Aufführung zu Aufführung.

 

  • "Stimmig und überzeugend"
  • "Gefiel mir sehr - die ausgeprägten Gesten, präzise Kleinigkeiten, durchgängige Farbe Lila"
  • "Nichts ist so wie es scheint"
  • "Wunderbare Bilder, spannender Wechsel zwischen Dramatik und Humor. Die Personen rücken sehr nah"

Aufführungsort: Studiobühne Theatermuseum, Düsseldorf

*Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg, Deutsch: Heinrich Maria Ledig-Rowolht